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Häufige Fragen zu drag&bot

Da es sich bei dem 3D-Modell um eine Visualisierung und nicht um eine Simulation handelt, werden mögliche Kollisionen weder überprüft noch dargestellt. drag&bot wurde zur direkten „Online“-Programmierung am Roboter entwickelt. Es gibt bereits viele Software-Lösungen, die Offline-Programmierung ermöglichen. Diese sind allerdings für Roboter-Experten konzipiert.

Ja, das ist möglich, solange im Programm keine Funktionen genutzt werden, die entweder nur der iiwa oder nur der UR unterstützt. Umgekehrt heißt das: wird die integrierte, modellspezifische Kraftfunktion des KUKA iiwa verwendet, müssen diese Funktionsblöcke bei einem anderen Roboter entsprechend ersetzt werden.

Ja, das ist möglich. Zum einen können Sie neue Funktionsblöcke “grafisch” durch das Kombinieren bestehender Funktionsblöcke erstellen. Zum anderen können eigene Funktionsblöcke in der Programmiersprache Python implementiert werden.

Nein. Da es keine automatische Bahnplanung gibt, gibt es auch keinen automatischen Taktzeit-Optimierer. Es gibt jedoch viele einfache Möglichkeiten um die Taktzeit manuell zu optimieren: Punkte anpassen, Bewegungsparameter anpassen, Funktionsblöcke parallel ausführen, …

Die Installation von drag&bot funktioniert auf einem IPC mit vorinstalliertem Linux per Mausklick über ein Installationsskript. Dazu sind keinen besonderen Kenntnisse in Linux notwendig. Für KUKA- und Fanuc Roboter ist außerdem die Konfiguration eines Programms auf dem Roboter-Controller erforderlich. Dazu ist aktuell eine Inbetriebnahme vor Ort durch drag&bot-Mitarbeiter notwendig.

Wenn Sie sich nicht selbst um die Installation von drag&bot auf einem IPC kümmern wollen oder noch nie Linux installiert haben, liefern wir Ihnen gerne einen vorinstallierten IPC, mit dem Sie direkt loslegen können.

Roboter: KUKA, Fanuc, Denso, Universal Robot, ABB. Greifer: alle Greifer die auf I/Os oder IO-Link beruhen. Kameras: Sick PIM60, diverse USB-Kameras. Die aktuelle Liste finden Sie hier:

Unterstützte Komponenten

Wir konnten in einer Studie bei einem ‚Automobilzulieferer mit Probanden unterschiedlicher Expertise zeigen, dass Produktionsmitarbeiter ohne Robotervorkenntnisse mit drag&bot in die Lage versetzt wurden, den Roboter eigenständig zu nutzen, während dies mit der vom Roboterhersteller mitgelieferten Standard-Programmieroberfläche für sie nicht möglich war. Experten (d.h. Personen die regelmäßig mit Robotern arbeiten) wurden im Vergleich zur Standard-Programmieroberfläche 5x schneller bei der Applikationsprogrammierung.

Es können 3D-Geometriedaten im STL- und Collada-Format in die Visualisierung geladen werden. Es handelt sich aber um eine Visualisierung, d.h. die Punkte des CAD Modells können nicht als Referenz zur Programmieren von Punkten und Trajektorien des Roboters genutzt werden. Die Übernahme von Punkten und Trajektorien aus einem CAD-Modell ist eine Funktion, die auf unserer Entwicklungs-Roadmap steht, aktuell allerdings noch nicht verfügbar ist.

Ihre Anwendung

Gibt es einen Produktionsprozess, den Sie mit drag&bot effizienter gestalten möchten? Kontaktieren Sie uns!

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