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Roboterprogrammierung – Status quo

Die Programmierung von Robotern ist typischerweise aufwändig und teuer und wird deshalb häufig von Experten – sogenannten Roboter-Systemintegratoren – übernommen. Nur Anlagenbauer (die selbst Roboter in Ihre Anlagen verbauen) oder sehr große Unternehmen mit mehr als 5000 Mitarbeitern haben normaler-weise eigene Experten zur Programmierung Ihrer Robotersysteme im Haus.

Kleinere Betriebe können daher ihre Robotersysteme oftmals nicht flexibel und kosteneffizient einsetzen und sind zudem von Systemintegratoren abhängig. Mitarbeitern in der Produktion können nur durch umfangreiche Schulungen der Roboter-Hersteller oder dem Erlernen einer Programmiersprache, eigene Roboterprogramme erstellen um schnell und flexibel Anpassungen an bestehenden Roboterprogrammen vorzunehmen.

Obwohl in Ausbildungsberufen wie Industrieelektronik, Mechatronik, etc. erste Grundlagen der Robotik vermittelt werden, gehört die Programmierung von Industrierobotern normalerweise nicht zu den Lehrinhalten.

An Hochschulen und Universitäten gibt es zwar zunehmend Roboterlabs, die Programmierung wird allerdings häufig von externen Experten übernommen. Alternativ bringen sich die Schüler und Studenten die Programmierung durch “learning-by-doing” bei.

Die Zukunft der Roboterprogrammierung ist nur einen Klick entfernt

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