drag&bot CORE

Grafische Programmieroberfläche für unterschiedliche Industrieroboter.

Alles was notwendig ist, um mit einfachen Roboter-Anwendungen loszulegen!

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1. Hardware verbinden –
 DRAG&BOT IPC

Pro Roboter ist je ein handelsüblicher, leistungsfähiger PC notwendig, auf dem die drag&bot Software ausgeführt wird. An diesem Industrie-PC, der in der Roboterzelle verbaut wird, wird die relevante Hardware per Ethernet-Kabel oder USB angeschlossen. Hardware mit IO Interface können über ein IO-Modul, die IO Schnittstellen des Roboter-Controllers oder über eine speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) eingebunden werden.

Mindestanforderungen IPC

  • x64 CPU mit i5 Prozessor (6te Generation)

  • 8GB Arbeitsspeicher

  • 64GB SSD

  • 2 Ethernet-LAN Anschlüsse mit 100 Mbit/s

2. Roboter-System konfigurieren –
COMPONENT MANAGER

Im Komponenten-Manager konfiguriert der Nutzer die verbundene Hardware. Die Installation der entsprechenden Treiber zur Hardware erfolgt vollautomatisch im Hintergrund. Anschließend können die gewünschten Funktionsbausteine für die entsprechende Hardware geladen werden. Für bestimmte Hardware ist außerdem eine Konfiguration zur Kommunikation mit drag&bot notwendig.

Unterstützte Hardware

3. Roboterprogramm erstellen –
BUILDER

Im drag&bot Builder können per drag & drop Applikationen aus vordefinierten Funktionsblöcken erstellt werden. drag&bot enthält bereits alle für gängige Roboterapplikationen nötigen Funktionsblöcke, z.B.:

  • Roboter bewegen

  • Greifer öffnen und schließen

  • I/Os setzen und lesen

  • Palettieren

  • Schleifen, Verzweigungen, parallele Ausführung

  • Warten, Programm abbrechen, …

4. Bausteine parametrisieren –
WIZARDS

Wizards sind grafische Bedien- und Eingabehilfen. Sie helfen, die für manche Funktionsblöcke notwendigen Einstellungen über eine graphische Benutzeroberfläche zu konfigurieren. Anwender können so ohne Expertenwissen Funktionsblöcke an die spezifischen Anforderungen ihrer Anwendung anpassen. Folgende Wizards sind Teil des drag&bot CORE:

  • Roboter bewegen und Positionen speichern

  • Roboterbahnen aus Einzelpositionen erstellen

  • Raster eines Magazins zur Teileentnahme/-ablage definieren

  • Fingerposition, Schließkraft und Schließgeschwindigkeit von Greifern festlegen

Weitere Wizards können bei Bedarf einfach in drag&bot integriert werden.

5. Roboterprogramm ausführen –
RUN VIEW

Im Run-View können erstellte Applikationen sofort ausprobiert werden. Die Robotergeschwindigkeit kann dabei stufenlos eingestellt werden. Während der Ausführung erhält der Anwender Informationen, wo im Programm er sich gerade befindet. Wird “Stop” gedrückt, hält der Roboter sofort an. Mit einem Tastendruck kommt man zurück in den Builder und kann die Anwendung erweitern und optimieren.

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